DEN GANZEN MANN ZUR WARE MACHEN ... deshalb hat sich Karl für die nächsten 30 Jahre vertraglich an BEACON-ONE gebunden. Also KARL einfach dort BUCHEN und für ein paar Euro LIVE dabei sein, wie ein ausgebrannter, alter Sack debil auf sein Ende zutorkelt!

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NÄCHSTER AUFTRITT:

3.9. - Neustadt/Elfenbeinschwarz
17.9. - Braunschweig/Schweinebärmannbar
19.9. - Greifswald/Klex
20.9. - Berlin/Abstand
21.9. - Cottbus/Glad House
22.9. - OFF (Karls 30. Punk-Geburtstag!)
23.9. - Torgau/Brückenkopf
24.9. - Bochum/Wageni
25.9. - Wuppertal/Haus der Jugend
26.9. - Köln/Sonic Ballroom
27.9. - Koblenz/Apparat
28.9. - Siegen/Vortex
29.9. - Nürnberg/Armer Teufel
30.9. - Mannheim/Café Blau
1.10. - Karlsruhe/AKK
3.10. - Stuttgart/Zwölfzehn
4.10. - Hamburg/Hafenklang

BUNKERFERNSEHEN
 
Karl Nagels Idiotenklavier

KARL NAGEL: Ex-Kanzlerkandidat der APPD und  Masterbrain der völlig verantwortungslosen CHAOS-TAGE! Der Fake-Nazi und Politische Selbstmörder! Autor, Politiker, Sänger, Redner, Webmaster, Berufsprovokateur, Demagoge und Schundproduzent. Ein faschistoider Anarchokommunist bürgerlich-liberaler Gesinnung. Bekannt als Polit-Fun-Musik-Sauf-Krawall-Peace-Dada-Poser-Punk und Selbstdarsteller. Jetzt eben als Luis Trenker des Punk - denn schon morgen kann alles vorbei sein!

Mit 50 ein alter Sack und bereit, ALLES zu tun, um zu verhindern, dass ihn bald niemand mehr auf der Straße erkennt! Nach all den anderen Alt-Punkrockern, die nun per Reunion durch die Lande tingeln, ein Held von Gestern mehr, der seine wilde Jugend in klingende Münze verwandelt. Ein armer Irrer, der es nötig hat, sich auf den Bühnen der Welt zum Affen zu machen und seinen Teil beiträgt, den Kulturbetrieb am Kacken zu halten.

IDIOTENKLAVIER: Nennt es Performance, nennt es Kabarett, scheißegal - zu einer idiotischen und einzigartigen Mischung aus Geschwätz, billigen Filmchen und aufgewärmten Hits (u.a. von Alexandra, Alice Cooper, Fehlfarben, S.Y.P.H., Dead Kennedys, Sex Pistols!) läßt Karl erstmals die Hosen runter. Und verrät Geheimnisse, die BILD nicht kennt.

KANNIBALEN, KÜNSTLER UND POLITIKER: Karl erklärt, wie sie ticken. Der bekennende Perry-Rhodan-Fan zeigt sich dabei als LUPENREINER DEMOKRAT - Das Publikum darf WÄHLEN zwischen Suff, Gewalt, Polit-Schrott, Sex und heilem Punkrock!

IMPROVISATIONS-TERROR TOTAL: Alles in allem ein bunter Abend mit der spannenden Frage: Gelingt es dem Fernseh-Publikum, ECHTE GEFÜHLE von BILLIGEN SHOWEINLAGEN und LÜGEN zu unterscheiden?

AUFTRITTSORTE: Alles was 30 bis 100 Leute fasst. Z.B. Jugendzentrum, Kneipe oder auch Party.

TOUR IM SEPTEMBER: September 2011 gibt's eine 2-3wöchige Tour.

Songs im Programm:

Abwärts - Computerstaat +++ Alexandra - Mein Freund der Baum +++ Alice Cooper - I'm Eighteen, I Love The Dead, No More Mr. Nice Guy, Only Women Bleed, Desperado +++ Angry Samoans - Homo-Sexual +++ Arbeiterlieder - KPD/ML-Lied, Einheitsfrontlied, Vorwärts und nicht vergessen, Der heimliche Aufmarsch +++ Bad Brains - I, Big Take Over, I+I Survive, Re-Ignition +++ Bärchen und die Milchbubis - Jung kaputt spart Altersheime +++ Beck's Pistols - Pöbel und Gesocks +++ Black Flag - Six Pack +++ Blitzkrieg - Frisch aus England +++ Blut + Eisen - Darf ich es wagen +++ Bob Dylan - Hurricane +++ Bob Marley - Positive Vibration +++ Buttocks - Nein Nein Nein, GSG9 BGS +++ Chaos Z - Harte Zeiten +++ Cockney Rejects - Headbanger, Oi Oi Oi +++ Cotzbrocken - KZ, Das wahre Leben, Kiffer, Oi Oi Oi +++ DAF - Der Mussolini +++ Daily Terror - Kleine Biere, Führer +++ Dead Kennedys - Holiday in Cambodia, Nazi Punks Fuck Off, I Kill Children +++ Die Alliierten - Skins & Punks +++ Elvis Presley - In The Ghetto +++ Exploited - Barmy Army, Punk Is Not Dead +++ Fear - I love Livin' in The City +++ Fehlfarben - Grauschleier, Militürk, Gottseidank nicht in England +++ Hans-A-Plast - Es brennt +++ Heino - Karamba, Karacho +++ Hostages Of Ayatollah - Oh Mama, Hallo Nachbar +++ HR - Fool's Gold, Youthman Sufferer, Carry Us Away +++ Ideal - Berlin +++ James Brown - Sex Machine +++ Juliane Werding - Am Tag als Conny Kramer starb +++ Kassierer - Perry, zeig uns die Sterne +++ KFC - Wie lange noch +++ Middle Class Fantasies - Helden, Party in der Gaskammer +++ Nichts - Eingeschlossen +++ Östro 430 - Sexueller Notstand +++ OHL - Kernkraftritter +++ Peter Alexander - Die kleine Kneipe +++ Reinhard Mey - Über den Wolken +++ Sex Pistols - Anarchy In The UK, God Save The Queen, Pretty Vacant, No Feelings, Bodies +++ Slime - Deutschland muß sterben +++ Soylent Grün - Erwin +++ SS Ultrabrutal - Terroristen +++ S.Y.P.H. - Lachleute und Nettmenschen, Zurück zum Beton +++ T. Rex - Children Of The Revolution +++ Udo Jürgens - Griechischer Wein +++ Udo Lindenberg - Cowboy Rocker +++ Vorkiegsjugend - Aufstand im Ghetto +++ ZK - Hurra, ich bin genormt

Steinbruch:

Häuserkampf und Anti-AKW-Bewegung +++ Pol Pot, Stalin, Mao, Mugabe, Hitler +++ Hannover, Wuppertal und Dausenau +++ Werbespots +++ Schund in allen Varianten: Fix und Foxi, Schlümpfe, Perry Rhodan, Dan Shocker und mehr +++ Randale und Liebe +++ Musikindustrie +++ Rauchen und Saufen: Das ganze Leben eine Kneipe! +++ Arbeitsethik +++ Künstlerkacke +++ Chaos und Chaostage +++ Facebook, Twitter und Konsorten +++ Anti-Politik+++ Griechen +++ Sex +++ Brainfuck +++ Anarchos, Hippies, Kommunisten und Proleten +++ Kannibalismus +++ Publikumsverarschung +++ Junk +++ Renten-(Alb)träume +++ Fragen aller Art

Biographisches:

"Ich, ich und nochmals ich - Darf ich es wagen, das zu sagen?"
Was tun, wenn das Konto leer ist, die Arbeit nicht viel einbringt und die Aussicht auf eine sichere Rente ein einziger Lacher ist? (Idiotenklavier => Vorwort)
Man müsste Klavierspielen können...
Kennst Du dieses erdrückende Gefühl totaler Ohnmacht ? (1. Kapitel)
Kindheit in Schwarz-Weiss
Irgendwo und irgendwann tauche ICH aus dem Dunkel der Vergangenheit auf. (2. Kapitel - 1960)
Suhlen im eigenen Angstschweiss
Ach nee, schon wieder einer, der mit der Nummer "Schlimme Kindheit" ankommt, nicht wahr? (3. Kapitel - 1963)
Geplatzte Träume - Reale Alpträume
Von Flaschen und fröhlichen Urlaubserlebnissen... (4. Kapitel - 1964)
Nachkriegs- Geschichten aus Spelle und Wuppertal
Daß Dausenau eine Pleite war, blieb meinen Eltern nicht verborgen. (5. Kapitel - 1965)
Auswanderung in die Zukunft
Einen Lichtblick gab's endlich, als ich fünf war. (6. Kapitel - 1966)
Der Duft der großen, weiten Welt
Ich kam in einen neuen Kindergarten ohne Pfaffen und Nonnen. (7. Kapitel - 1967)
Benzotop im Hinterhof
Bevor wir in die Berliner Straße eingezogen, hatte ich keine Freunde. (8. Kapitel - 1967)
Die Bierflasche, mein dämonischer Klavierlehrer
Bier ist ein magisches Getränk. (9. Kapitel - 1967)
Einschulung multikulti
Von Spaniern, Griechen und der hohen Politik. (10. Kapitel - 1967)
Was nicht passt, wird passend gemacht
Die eigentliche Einschulung erlebte ich als eine tolle Sache. (11. Kapitel - 1968)
Die Bibel ist an allem schuld!
Jeden Dienstagmorgen ging es in die katholische Kirche. (12. Kapitel - 1968)
Schatzgraben nach Schundheftchen
Wie ich rettungslos den Comics und Bildgeschichten verfiel. (13. Kapitel - 1968)
Heimatgefühle
Schundliteratur vermittelte mir zum ersten Mal ein Gefühl von ZUHAUSE. (14. Kapitel - 1968)
Eine Fernsehkindheit
Über meine heißgeliebten Comics ging gar nichts, aber daneben fand ich natürlich auch fernsehen toll. (15. Kapitel - 1968)
Bombenhagel und Granaten!
Plastikant, LEGO, Fischertechnik, was man alles so hatte. (16. Kapitel - 1969)
Ich liebte ein Arschloch!
Wie herrlich doch diese Zeit gewesen ist! Wirklich? (17. Kapitel - 1969)
Heile Welt, falscher Film
Ferien auf dem Land. (18. Kapitel - 1969)
Krieg und Sex im Kinderzimmer
Zu meiner Schwester Anne-Marie fällt mir kaum was ein. (19. Kapitel - 1969)
Als Hofkanzler auf Weltraumfahrt
Fürs Leben wirklich wichtige Dinge lernte ich aus Comics und anderen Schundheftchen. (20. Kapitel - 1969)
Vom Umweltschützer zum Feuerteufel
Bis tief in die 70er oder gar 80er war die Wupper eine echte Kloake und roch auch so. (21. Kapitel - 1970)
Meine kaputte Verwandschaft
Besuche auf dem Klingeholzberg. (22. Kapitel - 1970)
Die Einschläge kommen näher...
Krankheiten und Operationen waren kein Privileg meines Großvaters. (23. Kapitel - 1970)
Curry scharf, Pommes Mayo
Mein Sinn für niedere Werte zieht sich durch mein ganzes Leben wie ein roter Faden. (24. Kapitel - 1970)
Szenen einer Ehe
Daß die Ehe meiner Eltern auf einem nicht gerade stabilen und liebevollen Fundament stand, solltet ihr mittlerweile mitbekommen haben. (25. Kapitel - 1970)
Mach' kaputt, was dich kaputtmacht!
Scheiße, wenn man keine Freunde hat! (26. Kapitel - 1971)
Sex, Sexta, Subdominas
Auf dem "Carl-Duisberg-Gymnasium" herrschten ganz andere Sitten. (27. Kapitel - 1971)
Das Monster, das sie schufen...
Ich begann meine eigene Mauer zu bauen. (28. Kapitel - 1971)
Unser Klugscheisser im All
Nachrichtensendungen im Fernsehen fand ich unglaublich unterhaltsam. (29. Kapitel - 1972)
Die kleine Kneipe in unserer Strasse
In meiner Familie ing es einen Schritt weiter Richtung Abgrund. (30. Kapitel - 1972)
No More Mr. Nice Guy
Wie bloß ich die Anerkennung meine Altersgenossen zurückgewinnen? (31. Kapitel - 1973)
Sein bester Kunde - Die letzte Runde!
Hatte ich bereits erwähnt, daß mein Vater sein bester Kunde war? (32. Kapitel - 1973)
I Lived With a Talking Zombie
Mit der "Bauernstube" war mein Alter seiner Heimat beraubt worden. (33. Kapitel - 1973)
Theaterdonner in Teenieherzen
An Hausaufgaben war nicht mehr zu denken. (34. Kapitel - 1973)
Im Zickzack zum Durchblick
Meine schleichende Politisierung machte kräftige Fortschritte. (35. Kapitel - 1973)
Fast ein Rockstar
Eines Tages lief mir eines Tages Frank über den Weg. (36. Kapitel - 1973)

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